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Bilanz zum sanitätsdienstlichen Einsatz anlässlich des Straßenkarnevals in Rietberg

Resümierend können wir als DRK Ortsverein Rietberg nach den drei Straßenkarnevalstagen auf ein recht ruhiges und friedliches Einsatzgeschehen in Rietberg zurück blicken.

Nachdem bereits im Vorfeld die sanitätsdienstliche Absicherung der diversen Sitzungen reibungslos vonstattenging, galt unsere Konzentration in den letzten Tagen nun dem Straßenkarneval als Höhepunkt des karnevalistischen Treibens.

Bereits in unserer Pressemitteilung vom 25. Februar referenzierten wir auf eine erfolgreiche Anwendung des seit einigen Jahren bewährten Einsatzkonzeptes. Dieses hat sich zum Rosenmontag gleichermaßen dargestellt.

Mit Jugendhilfe, städtischen Ordnungsbehörden und Polizei verlief die Zusammenarbeit erneut reibungslos.

Während des Straßenkarnevals wurden wir von DRK Kameraden aus Augustdorf, Bielefeld, Gütersloh, Halle, Harsewinkel, Herford, Herzebrock-Clarholz, Langenberg, Lippstadt, Minden, Paderborn, Schloß Holte-Stukenbrock, Verl und Versmold unterstützt. Für die Kommunikations- und Funktechnik haben wir uns erneut auf die gute Unterstützung der Informations- und Kommunikationsgruppe des Kreises Gütersloh (IuK) verlassen können.

 

Am Altweiberdonnerstag haben wir die medizinische Absicherung mit 77 Helfern, am Sonntag mit 4 Helfern und am Rosenmontag mit 75 Helfern sichergestellt, Am Donnerstag als auch am Montag hatten wir jeweils zwei Notärzte im Einsatz.

 

Alles in Allem können wir eine recht durchschnittliche Bilanz ziehen:

An Hilfeleistungen waren für uns 73 Hilfeleistungen am Donnerstag und 66 Hilfeleistungen zu verbuchen, wovon am Donnerstag 13 und am Rosenmontag  sieben Patienten in umliegende Krankenhäuser verbracht werden mussten. Alle weiteren Verletzungen und Erkrankungen waren minder schwer und konnten nach einer Versorgung durch uns nach Hause, bzw. ins weitere Karnevalsgeschehen entlassen werden.

Durch unsere Helfer im medizinischen Bereich wurden über die drei Tage insgesamt eine Summe von ca. 2.400 ehrenamtlichen Einsatzstunden geleistet.

Insgesamt wurden 37 alkoholisierte Personen behandelt. Von denen waren am Rosenmontag fünf minderjährig.

5. März 2019 15:40 Uhr. Alter: 140 Tage